Windows 12, Windows 11 26H1 und die Zukunft von Windows: Plattform statt Versionssprung

Windows 12, Windows 11 26H1 und die Zukunft von Windows: Plattform statt Versionssprung

Windows 12 sorgt derzeit für Aufmerksamkeit – doch die eigentliche Entwicklung findet bereits innerhalb von Windows 11 statt. Mit Versionen wie 26H1, neuen Update-Mechanismen und einer stärkeren Ausrichtung auf KI-gestützte Hardware verändert Microsoft die Plattform grundlegend. Features werden zunehmend entkoppelt, Updates kontinuierlich ausgeliefert und Innovationen gezielt an moderne Geräte gebunden.

Dieser Beitrag analysiert die strategische Neuausrichtung von Windows und zeigt, warum die Frage nach ‚Windows 12‘ zu kurz greift. Statt eines klassischen Versionssprungs entsteht ein flexibles, hardwareabhängiges Plattformmodell, das langfristig die Art und Weise verändert, wie Windows entwickelt, bereitgestellt und genutzt wird.

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Microsoft Copilot wird Multi-Modell: Warum Claude die KI-Architektur neu definiert

Microsoft Copilot wird Multi-Modell: Warum Claude die KI-Architektur neu definiert

Microsoft entwickelt Copilot konsequent weiter – von einer einzelnen KI hin zu einer orchestrierten Multi-Model-Plattform. Mit der Integration unterschiedlicher Modelle wie GPT und Claude entsteht eine neue Qualität der KI-gestützten Zusammenarbeit.

Unternehmen profitieren von flexibleren Einsatzszenarien, spezialisierter Modelllogik und einer deutlich höheren Anpassungsfähigkeit. Gleichzeitig rückt mit Copilot Studio die Möglichkeit in den Fokus, eigene Agenten zu entwickeln und Geschäftsprozesse gezielt zu automatisieren.

Der Wandel zeigt klar: Copilot ist nicht mehr nur Assistenz, sondern entwickelt sich zu einer zentralen Steuerungskomponente moderner Arbeits- und IT-Architekturen.

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WLAN richtig konfigurieren und optimieren: Grundlagen, Sicherheit und stabile Performance im Netzwerk

WLAN richtig konfigurieren und optimieren: Grundlagen, Sicherheit und stabile Performance im Netzwerk

Ein leistungsfähiges WLAN entsteht nicht durch Zufall – und schon gar nicht allein durch den Einsatz moderner Hardware. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus durchdachter Planung, sauberer Konfiguration und einem fundierten Verständnis der zugrunde liegenden Technologien.

Dieser Beitrag zeigt, wie sich WLANs strukturiert aufbauen, optimieren und absichern lassen – von Frequenzbändern und Kanalplanung über Sicherheitsmechanismen bis hin zu modernen Standards wie Wi-Fi 6, 7 und darüber hinaus. Dabei wird deutlich: Stabilität, Effizienz und Sicherheit sind das Ergebnis gezielter Entscheidungen – nicht maximaler Einstellungen.

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Microsoft Intune als Sicherheits- und Steuerungsinstanz im Modern Workplace – Architektur, Risiken und neue Ansätze im Endpoint Management

Microsoft Intune als Sicherheits- und Steuerungsinstanz im Modern Workplace – Architektur, Risiken und neue Ansätze im Endpoint Management

Microsoft Intune hat sich vom klassischen Verwaltungswerkzeug zu einer zentralen Steuerungsinstanz im Modern Workplace entwickelt. Damit rückt die Plattform zunehmend in den Fokus moderner Sicherheitsarchitekturen – und gleichzeitig in den Fokus potenzieller Angreifer:innen.

Dieser Beitrag beleuchtet, warum Intune ein attraktives Angriffsziel darstellt und wie sich Organisationen mit einem konsequenten Security-In-Depth-Ansatz wirksam schützen können. Im Mittelpunkt stehen dabei drei zentrale Prinzipien: Least Privilege, phishing-resistente Authentifizierung und die Absicherung kritischer Aktionen.

Ergänzend werden aktuelle Entwicklungen wie Declarative Device Management und Cloud Policy Preferences eingeordnet und architektonisch bewertet.

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PowerShell Toolmaking in der Praxis – Vom Skript zum Automationssystem: Reporting, Logging und Integration

PowerShell Toolmaking in der Praxis – Vom Skript zum Automationssystem: Reporting, Logging und Integration

Im vierten und letzten Teil der Reihe PowerShell Toolmaking in der Praxis wird aus funktionierender Automatisierung ein betreibbares System. Der Beitrag zeigt, wie strukturierte Statusobjekte die Grundlage für Reporting, Logging und belastbare Betriebsprozesse bilden.

Aufbauend auf den vorherigen Teilen wird die Automatisierung in Richtung Produktionsreife weiterentwickelt: von nachvollziehbarer Fehlerbehandlung über HTML-Reporting bis hin zur Integration in geplante Abläufe und Batch-Prozesse.

Ziel ist ein konsistentes Automationsdesign, das nicht nur technisch funktioniert, sondern auch im operativen Alltag überzeugt – transparent, robust und skalierbar.

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Ada Lovelace und ihre Nachfolgerinnen – Frauen in der Geschichte von Computer- und Netzwerktechnologie

Ada Lovelace und ihre Nachfolgerinnen – Frauen in der Geschichte von Computer- und Netzwerktechnologie

Die Geschichte der Informatik wird häufig anhand einiger weniger berühmter Namen erzählt. Doch ein genauerer Blick zeigt ein deutlich vielfältigeres Bild. Bereits im 19. Jahrhundert formulierte Ada Lovelace zentrale Ideen zur Programmierung. Später prägten Frauen wie die ENIAC-Programmiererinnen, Grace Hopper, Margaret Hamilton oder Radia Perlman entscheidende Entwicklungen von Software, Raumfahrttechnik und Netzwerkinfrastruktur.

Trotz dieser Beiträge wurden viele dieser Leistungen lange nur am Rand der Technikgeschichte erwähnt. Dieser Beitrag wirft einen differenzierten Blick auf die Entwicklung der Informatik und zeigt, wie vielfältig die Menschen waren, die an der Entstehung der digitalen Welt beteiligt waren – und welche Bedeutung diese Perspektiven auch für die Zukunft der Technologie haben.

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