Cisco ISE, VLAN und 802.1X – Zero Trust in der Praxis

Cisco ISE, VLAN und 802.1X – Zero Trust in der Praxis

Zero Trust im Netzwerk ist mehr als ein Schlagwort – es ist die logische Weiterentwicklung klassischer Segmentierung. Mit Cisco ISE, VLANs und 802.1X lassen sich Zugriffe nicht mehr nur über Ports, sondern kontextabhängig über Identitäten steuern.

Dynamische Richtlinien, Guest Services, Posture Assessment und Security Group Tags bilden die Grundlage für sichere und flexible Unternehmensnetze. Im Zusammenspiel mit Microsoft Entra ID und Conditional Access entsteht ein durchgängiges Sicherheitsmodell von On-Premises bis Cloud.

Dieser Beitrag zeigt Konzepte, Praxisbeispiele und Zukunftsperspektiven für den Einsatz von Cisco ISE.

802.1X und Zero Trust im Netzwerk – Identität statt Portnummer

802.1X und Zero Trust im Netzwerk – Identität statt Portnummer

802.1X gilt als Schlüsseltechnologie, um Netzwerke konsequent nach Zero-Trust-Prinzipien abzusichern. Der Beitrag beleuchtet praxisnah, wie Identität statt Portnummer zur Grundlage moderner Zugriffskontrolle wird.

Neben den technischen Grundlagen werden auch Stolperfallen wie Zertifikatsvalidierung, CRLs oder OCSP erläutert. Anhand typischer Szenarien aus Unternehmensnetzwerken zeigt der Artikel, wie sich 802.1X sinnvoll implementieren und überwachen lässt.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf PKI-Strukturen, Best Practices und der Verbindung zu Zero Trust. Fazit: 802.1X ist kein Hexenwerk – aber es braucht Planung, Präzision und konsequentes Monitoring.