Warum KI neue Netzwerke braucht – Wie Ethernet, Spine-Leaf und GPU-Fabrics Rechenzentren verändern
Künstliche Intelligenz verändert Netzwerke fundamentaler als viele frühere Technologiewellen. Während klassische Datacenter primär für Nord-Süd-Kommunikation ausgelegt waren, dominieren heute GPU-Cluster, East-West-Traffic und hochgradig parallele Workloads.
Der zweite Beitrag der Serie zeigt, warum klassische Netzwerkarchitekturen für moderne KI zunehmend an Grenzen stoßen und weshalb Technologien wie Spine-Leaf, RoCEv2, Ultra Ethernet sowie 800G- und 1.6T-Netzwerke plötzlich strategisch werden.
Gleichzeitig wird eingeordnet, warum Bandbreite allein nicht genügt – und weshalb Latenz, Congestion Control und skalierbare Netzwerkfabrics zum entscheidenden Erfolgsfaktor moderner KI-Infrastruktur werden.
