Virtualisierung galt lange als entschiedenes Thema: VMware dominierte viele Rechenzentren, während Microsoft Hyper-V häufig im Hintergrund blieb. Doch seit der Broadcom-Übernahme verändern neue Lizenzmodelle und strategische Anforderungen den Markt. Hyper-V, Proxmox und weitere Alternativen rücken erneut in den Fokus der IT-Verantwortlichen.

Der Beitrag zeichnet die Entwicklung der Virtualisierung von den IBM-Großrechnern über die x86-Revolution bis zu modernen Cloud- und Hybridarchitekturen nach. Er beleuchtet technische Grundlagen, wirtschaftliche Abhängigkeiten und neue Wettbewerbsdynamiken. Dabei wird deutlich: Die Zukunft der Virtualisierung entscheidet sich nicht allein am Hypervisor, sondern an der Architektur, Wirtschaftlichkeit und strategischen Unabhängigkeit der gesamten IT-Infrastruktur.

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