Von Windows NT bis Windows Server 2025: Wie Microsoft das Unternehmensnetzwerk neu erfand

Von Windows NT bis Windows Server 2025: Wie Microsoft das Unternehmensnetzwerk neu erfand

Wie entstand die moderne Unternehmens-IT, wie wir sie heute kennen?

Dieser Beitrag zeichnet die Entwicklung von den ersten Windows-NT-Domänen bis zu Windows Server 2025 nach und zeigt, wie Technologien wie Active Directory, DNS, Kerberos, Gruppenrichtlinien, Virtualisierung und hybride Identitäten das Fundament heutiger IT-Infrastrukturen schufen. Dabei geht es nicht nur um eine historische Zeitreise, sondern um das Verständnis der Prinzipien, auf denen moderne Cloud-, Zero-Trust- und KI-gestützte Umgebungen aufbauen.

Wer die Vergangenheit versteht, erkennt besser, warum sich Microsofts Serverplattform seit über drei Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelt – und wohin die Reise als Nächstes führt.

Windows 11 im Modern Workplace: Identität, Geräteverwaltung und Sicherheit mit Entra ID und Intune

Windows 11 im Modern Workplace: Identität, Geräteverwaltung und Sicherheit mit Entra ID und Intune

Die Verwaltung von Windows 11 hat sich grundlegend gewandelt. Identität, Gerätezustand und Sicherheit stehen heute im Mittelpunkt moderner Client-Architekturen.

Dieser Beitrag zeigt, wie Microsoft Entra ID und Intune gemeinsam die Grundlage für einen zeitgemäßen Modern Workplace bilden. Er beleuchtet den Paradigmenwechsel in der Administration, ordnet klassische Werkzeuge wie Active Directory, Gruppenrichtlinien, Configuration Manager und MDT ein und erklärt zentrale Konzepte wie Conditional Access, Windows Hello for Business und Windows Autopilot.

Der Fokus liegt auf Architektur, Praxisrelevanz und realistischen Einsatzszenarien – für Einsteiger:innen ebenso wie für erfahrene Administrator:innen.

802.1X und Zero Trust im Netzwerk – Identität statt Portnummer

802.1X und Zero Trust im Netzwerk – Identität statt Portnummer

802.1X gilt als Schlüsseltechnologie, um Netzwerke konsequent nach Zero-Trust-Prinzipien abzusichern. Der Beitrag beleuchtet praxisnah, wie Identität statt Portnummer zur Grundlage moderner Zugriffskontrolle wird.

Neben den technischen Grundlagen werden auch Stolperfallen wie Zertifikatsvalidierung, CRLs oder OCSP erläutert. Anhand typischer Szenarien aus Unternehmensnetzwerken zeigt der Artikel, wie sich 802.1X sinnvoll implementieren und überwachen lässt.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf PKI-Strukturen, Best Practices und der Verbindung zu Zero Trust. Fazit: 802.1X ist kein Hexenwerk – aber es braucht Planung, Präzision und konsequentes Monitoring.